Stahl ist seit mehr als 150 Jahren die Kernkompetenz des Salzgitter-Konzerns.
Die heute im Unternehmensbereich Stahl zusammengefassten operativen Gesellschaften produzieren eine breite Palette von qualitativ hochwertigen Stählen und Stahlprodukten für immer neue Anwendungsbereiche.
Salzgitter ist der heute größte und zugleich jüngste Stahlstandort im Salzgitter-Konzern. Er wurde ab 1937 zunächst von der dem nationalsozialistischen Staat gehörenden Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring“ errichtet und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von den Alliierten weitgehend demontiert. In den 1950er- und 1960er-Jahren erfolgte ein umfassender Neuaufbau und Ausbau der Werksanlagen. 1970 wurde der Standort Teil der Stahlwerke Peine-Salzgitter AG, in deren Nachfolge der heutige Salzgitter-Konzern steht.
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Der Produktionsstandort Peine besteht seit 1872. In diesem Jahr wurde dort die „Actiengesellschaft Peiner Walzwerk“ gegründet, um das Roheisen der nahegelegenen Ilseder Hütte – der ältesten Rechtsvorgängerin der heutigen Salzgitter AG – zu Stahl- und Walzprodukten zu verarbeiten. 1880 wurde der Standort von der Ilseder Hütte übernommen, er ist damit seit rund 130 Jahren Teil der Konzerngeschichte. Seit 1876 werden in Peine Profile gewalzt. Das Walzen des ersten Breitflanschträgers mit parallelen Flanschen im Jahr 1914 – der „Peiner Träger“ – machte Peine zum dauerhaften Synonym für Profile in höchster Qualität. Mehr Informationen zur Geschichte des Standortes Peine…
Am Produktionsstandort Dortmund der HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH werden bereits seit 1902 Stahlspundwände produziert. Mehr Informationen…